Mit Auferstehung und Himmelfahrt hat Jesus Christus Sein irdisches Leben beendet.

Da Er wahrer Mensch war und wahrer Gott war, ist und sein wird, fragen wir berechtigt: „Und was ist heute?“

Zeichen, Wunder und Sein Wort waren Seine Offenbarung an die Menschheit vor ca.  2.000 Jahren.

Er ist in Seiner Gottheit auch jetzt in jedem Augenblick unter uns!

Wie das? Oberhalb der dritten und vierten Dimension, außerhalb von Raum und Zeit, also in der Geistebene ist Er gegenwärtig. Hierin würden die Menschen gerne schauen wollen, jedoch Gott der Schöpfer lässt nur die Unvollkommenheit zu!

 

Wie ist die Geistebene zu erkennen? Sie ist nur im Glauben zu erfahren und zu erleben.

Albert Einstein hat die Geistebene unvollkommen mit der Quantenphysik nachgewiesen, und wir Menschen im Wissen um diese Übernatürlichkeit erfahren eine Rückkopplung (feedback) in der Geistebene, wenn wir unsere Herzenstüre bei der Anbetung Gottes öffnen. 

Die Naturwissenschaft bestätigt, dass das, was wir als Materie erkennen, in Wahrheit „Wellen und Felder“ in der Quantenphysik sind, kleiner als atomar.

Brot, welches wir sehend wahrnehmen, kann somit übernatürlich bewertet, sehr viel mehr als „nur Brot“ sein.

Sehr viel mehr ist es in der Geistebene in den Wellen und Feldern, wo wir nur Zutritt im Glauben haben, obwohl wir rein äußerlich nur Brot wahrnehmen.

Der Schöpfer kann in der Wandlungsallmacht, oder Sein bevollmächtigter geweihter Priester mit der Wandlungsvollmacht, das für uns sichtbare Brot  in Seinen für uns unsichtbaren Leib wandeln. Es ist dann für uns eine Begegnung mit Gott in der gegenwärtigen Zeit, ein Zeichen heute.

Ein guter und gläubiger Quantenphysiker sollte hier nicht widersprechen wollen.

 

Dies führt uns zu Gottes Zeichen, die Er uns heute gibt, allerdings außerhalb von Raum und Zeit bedeutet es für uns:  Glauben!

Das Evangelium in der heiligen Bibel führt uns zu den mysterienhaften Zeichen Seiner Gegenwart in der Kirche, den Sakramenten. Diese erfordern von uns eine höhere Fähigkeit:  den Glauben.

 

Die Begegnung mit Gott findet im Sakrament des Altares statt.

Es ist die Wandlung, hier des Brotes, in den Leib Christi,

 

welcher zu sehen ist, wenn nachfolgende Links angeklickt werden.

Wenn Jesus sprach, so war es der Allmächtige, der redete.

 

Durch die Mutter Kirche empfangen die Gläubigen im eucharistischen Sakrament eine höchst vollkommene himmlische Speise, die "alle Erquickung in sich birgt."

 

Die Bibel, Matthäus 26, 26:

Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot und segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach:

 

"Nehmet hin und esset, dies ist Mein Leib!"

"Accípite, et manducáte, hoc est enim Corpus meum!"

 

Sein geistiger, unsichtbarer und Göttlicher Leib,

in der gewandelten heute sichtbaren Gestalt des Brotes, darf angebetet werden.

Durch die Möglichkeit der eucharistischen Anbetung

unterscheidet der Heilige Geist katholische Spreu und katholischen Weizen.

 

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100 Jahre FATIMA

 

Vor  100 Jahren  erschien der Engel drei Hirtenkindern in Fatima (Portugal).

Im ekstatischen Zustand der Kinder beauftragte er sie, zur Rettung der gefallenen Menschheit dieser Welt, folgende Anbetung:

 

1. Erscheinung im Frühling 1916
Der Engel lehrte den Kindern folgendes Gebet:

 

„Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich und ich liebe Dich.

Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die nicht an Dich glauben, Dich nicht anbeten, nicht auf Dich hoffen

und Dich nicht lieben.“

 

3. Erscheinung im Herbst 1916

Der Engel erschien und hatte in der linken Hand einen Kelch, über dem eine Hostie schwebte,

von der einige Blutstropfen in den Kelch fielen.

Er ließ den Kelch frei in der Luft schweben, kniete nieder und forderte die Kinder auf, dreimal zu beten:

 

„Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird.

Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.“

 

Danach erhob er sich, ergriff den Kelch und die Hostie, reichte die Hostie Lucia, teilte den Kelch zwischen Jacinta und Francisco und sprach:

„Empfangt den Leib und trinkt das Blut Jesu Christi,

der durch die Menschen so furchtbar beleidigt wird.

Sühnt ihre Sünden und tröstet euren Gott.“

Hierauf kniete er wieder nieder, betete mit den Kindern neuerlich dreimal das Sühnegebet an die Allerheiligste Dreifaltigkeit.

 

Dann kam die Aufforderung des Engels von Fatima an die ganze Welt:

"Buße! Buße! Buße!

Betet viel!

Bringt dem Allerhöchsten ständig Gebete und Opfer dar!"

 

Sehr deutliche Aufträge!

Was gibt es da noch zu reformieren?  Nichts, sondern beten, beten, beten.

Was gibt es da noch an Reformation zu feiern?  Nichts, sondern beten, beten, beten, ehe sich kosmische Ereignisse überschlagen.